Neun Jahre Haft für tödliche Bluttat am Wiener Hauptbahnhof
Weil er einen Landsmann erschlagen hat, ist ein 55-jähriger Ungar am Dienstag am Wiener Landesgericht wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge rechtskräftig zu einer neunjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Den inkriminierten Mord verneinten die Geschworenen in ihrem Wahrspruch einstimmig. Der Angeklagte hatte dem Opfer am 7. April 2025 in einem Wartebereich am Hauptbahnhof elf Faustschläge ins Gesicht versetzt, die der Mann nicht überlebte.
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