Herbert Kickl beim Oktoberfest: Glaube, Liebe, Hoffnung und Häme
Reportage.
Stimmungsmusik, Grillhendl, die Hoffnung auf einen „Systemwechsel“ und blaue Versprechen: „Es muss wieder gemacht werden, was ihr wollt“. Ein Sonntagvormittag mit FPÖ-Chef Herbert Kickl, Landeshauptmann Mario Kunasek und 3000 Gästen in einem oststeirischen Festzelt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Herbert Kickl, der FPÖ-Chef, fordert beim Parteitag in Salzburg einen Systemwechsel in Österreich und strebt die Volkskanzlerschaft ohne Kompromisse an.
Der Parteitag wurde von Protesten begleitet, darunter Straßensperren durch Klimaschützer und Palästina-Aktivisten, die für Aufsehen sorgten.
Die FPÖ setzt auf bewährte Themen wie Asylstopp, Remigration und den Ausbau der Neutralität, während sie sich gegen EU-Hörigkeit und Sanktionen gegen Russland ausspricht.
Kickl betont die Wichtigkeit, die Machtverhältnisse in Österreich zu ändern und sieht die kommenden Landtagswahlen als entscheidend für den politischen Wandel.
Die FPÖ ist schuldenfrei und finanziell gut aufgestellt, was sie von anderen Parteien wie der ÖVP und SPÖ unterscheidet.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.