Sibylle Reuter gewinnt mit ihrem Debütroman „Zerbrichmeinnicht“ den Literaturpreis „Schreiberei“ der Steiermärkischen Sparkasse. Darin taucht sie tief in die eigene Familiengeschichte ein.
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Sibylle Reuter gewinnt mit ihrem Debütroman „Zerbrich mich nicht“ den Literaturpreis „Schreiberei“ der Steiermärkischen Sparkasse.
Der Roman behandelt komplexe Fragen der Identität und Herkunft und taucht tief in die Familiengeschichte der Autorin ein.
Reuter beschreibt ihre Kindheit in Bulgarien und die Entfremdung von ihrer Heimat, die sie nie als Zuhause empfand.
Der Roman ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Erlebten und soll Verständnis zwischen Kulturen fördern.
Reuter sieht die Suche nach Heimat als Marathon und beschreibt Heimat als Ort, wo man sich geborgen fühlt.
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