Physiker finden "Fingerabdruck" von vergrabenen Metallkugeln
Mit einem ausgeklügelten Trick können Physiker aus Frankreich und Wien hinter komplexen Strukturen versteckte Objekte aufspüren, selbst wenn diese für Auge oder Ultraschall unsichtbar sind. Ihren Ansatz stellen die Forschenden im Fachmagazin "Nature Physics" vor. Bei unter Sand vergrabenen Stahlkugeln funktioniere das ebenso wie beim Finden von Brustkrebs-Anzeichen. Die Einschränkung: Man muss die Beschaffenheit bzw. den "Fingerabdruck" des gesuchten Objekts genau kennen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.