Weitere Ermittlungen gegen Weihnachtsmarkt-Todesfahrer von Magdeburg
Es geht um den Verdacht wegen fahrlässiger Tötung im Zusammenhang mit seiner ärztlichen
Tätigkeit. Sechs Personen wurden getötet und mindestens 323 weitere verletzt.
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Ermittlungen gegen den Todesfahrer von Magdeburg wegen fahrlässiger Tötung im Zusammenhang mit seiner ärztlichen Tätigkeit.
Sechs Personen getötet und mindestens 323 weitere verletzt bei dem Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt.
Anklage wegen mehrfachen Mordes und Mordversuchs gegen den 50-jährigen Täter aus Saudi-Arabien.
Der Täter war als Psychiater im Maßregelvollzug tätig und arbeitete mit psychisch kranken Straftätern.
Ein Ermittlungsverfahren wegen eines Todesfalls eines Patienten wurde eingeleitet, um ärztliche Sorgfaltspflichten zu prüfen.
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