AK Wien arbeitet NS-Geschichte ihres Standorts auf
Mit der neuen Dauerausstellung "Schaltstelle des Terrors" arbeitet die Arbeiterkammer (AK) Wien die Vergangenheit ihres Gebäudes als "Täterort" auf. Schließlich befand sich am heutigen Standort ab 1938 die "Zentralstelle für jüdische Auswanderung", wie Direktorin Silvia Hruška-Frank am Montag bei einer Pressekonferenz erklärte. Im Foyer des Hauses an der Prinz-Eugen-Straße 20-22 sind nun 30 Biografien von Täterinnen und Tätern zu sehen.
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