"Lachen im KZ?" - Historikerin befragt NS-Überlebenden
Fünf Jahrzehnte hat er nach dem Zweiten Weltkrieg gebraucht, um über sein Martyrium in den NS-Konzentrationslagern Auschwitz, Mauthausen und Gusen zu sprechen. Heute ist Stanisław Zalewski unermüdlich als "Botschafter des Erinnerns" unterwegs und sucht nach Vorführungen seiner gleichnamigen Filmbiografie auch den Austausch mit österreichischen Jugendlichen. Kurz vor seinem 100. Geburtstag am 1. Oktober stellt er sich in Wien den Fragen der Historikerin Marija Wakounig.
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