Vienna Humanities Festival startete mit Bauernkrieg-Vortrag
Mit einem Vortrag der in Oxford lehrenden australischen Historikerin Lyndal Roper ist am Mittwochabend das 8. Vienna Humanities Festival eröffnet worden. Sie hatte sich nach ihrer 2012 erschienenen Biografie über den großen Reformator Martin Luther den Bauernkriegen zugewandt. "Warum sollten wir uns dafür interessieren? Weil es der umfassendste Volksaufstand vor der Französischen Revolution war", sagte sie im dicht besetzten Veranstaltungssaal des Wien Museums.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.