Tochter von Karl-Theodor zu Guttenberg spricht erstmals über seltenen Immundefekt
Mathilda zu Guttenberg, Tochter des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, hat erstmals öffentlich über ihre chronische Erkrankung gesprochen, an der die 23-Jährige seit ihrer Kindheit leidet.
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Mathilda zu Guttenberg, Tochter des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers, spricht erstmals öffentlich über ihre chronische Erkrankung, an der sie seit ihrer Kindheit leidet.
Sie leidet an einem variablen Immundefektsyndrom (CVID), das den Körper anfällig für Infektionen macht, insbesondere der Atemwege und des Magen-Darm-Trakts.
Die Krankheit beeinflusste ihren Alltag erheblich, mit häufigen Fehlzeiten in der Schule und eingeschränkten sozialen Kontakten.
Mathilda studiert Neurowissenschaften mit Schwerpunkt Psychoneuroimmunologie an der University of California in Los Angeles (UCLA).
CVID ist ein seltener Immundefekt, bei dem der Körper zu wenig funktionierende Antikörper bildet, was zu wiederkehrenden Infektionen und möglichen chronischen Lungenschäden führen kann.
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