Warum sich Kreml-Sänger Shaman beim „Intervision“ selbst aus dem Rennen nahm
Russland hat mit dem Intervision Song Contest eine eigene Version des ESC ins Leben gerufen – als politisch aufgeladene Show gegen den „dekadenten Westen“. Zwischen Propaganda, Pomp und Pannen sorgten vor allem ein fehlender Star und der Verzicht des russischen Favoriten für Aufsehen.
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Russland hat den Intervision Song Contest als politisch aufgeladene Alternative zum ESC ins Leben gerufen, um sich gegen den "dekadenten Westen" zu positionieren.
Der Wettbewerb fand in Moskau mit 23 Künstlern und 11.000 Zuschauern statt und begann mit einer politischen Botschaft von Präsident Putin.
Musikalisch war die Veranstaltung unspektakulär, trotz beeindruckender Bühnentechnik und Inszenierung, während die Songs meist banal wirkten.
Der russische Teilnehmer Shaman, ein Propagandasänger des Kremls, verzichtete auf eine Bewertung, um "Peinlichkeiten" zu vermeiden.
Die Abwesenheit der griechisch-australischen Sängerin Vassy wurde mit "politischem Druck" begründet, während die USA in der Jury vertreten waren.
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