Grazer Häftling wegen Terrorplänen zu zehn Jahren verurteilt
Ein 24-jähriger Häftling der Justizanstalt Graz-Karlau, ein Wiener mit ägyptischen Wurzeln, ist am Montag im Grazer Straflandesgericht erneut wegen des Vorwurfs der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation verurteilt worden. Der Mann hat bereits eine 20 Jahre dauernde Haftstrafe wegen desselben Delikts zu verbüßen. Nun hat er noch einmal zehn Jahre ausgefasst. Ein Justizwachebeamter hatte Pläne, die er mit einem Mithäftling besprochen hatte, belauscht.
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