Nicht nur Elch "Emil", auch andere große Tiere müssen mitunter betäubt werden - um sie zu transportieren oder zu untersuchen. In "Emils" Fall waren erfahrene Wildtierärzte am Werk, wie Claudia Bieber, Leiterin des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie an der Universität für Veterinärmedizin in Wien, erklärte. Er sei problemlos betäubt und in den Böhmerwald transportiert worden, wo es im nahen tschechischen Nationalpark Šumava eine Elch-Population gibt.
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