Kurz nach Sommerferien mehr psychische Probleme bei Kindern
Ein bis zwei Wochen nach den Sommerferien suchen mehr Schülerinnen und Schülern Hilfe bei psychischen Belastungen auf. Schule und Ausbildung sind zentrale Themen für Jugendliche, so Paul Plener, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am AKH/Med Uni Wien. Wenn da etwas nicht funktioniert, "kommt es eher zu krisenhaften Verläufen". Die Akutvorstellungen sind zur Zeit vor Corona generell um 80 Prozent gestiegen, es brauche einen Ausbau der Versorgung.
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