Prälat wirft Nonnen von Goldenstein Bruch der Gelübde vor
Die Schwestern seien in Goldenstein glücklich, sagen Helferinnen der betagten Nonnen. Sie bedauern die weiterhin fehlende Aussprache mit dem Stifts-Propst.
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Die Auseinandersetzung um die "Hausbesetzung" der Nonnen im Kloster Goldenstein hat sich verschärft, da der Probst den Nonnen einen Bruch ihrer Gelübde vorwirft.
Es gab bisher kein persönliches Gespräch zwischen Probst Markus Grasl und den Nonnen, was von den Helferinnen bedauert wird.
Die Nonnen wurden gegen ihren Willen in eine Seniorenresidenz umgesiedelt, was zu medialer Aufmerksamkeit führte.
Die Nonnen fühlen sich in der neuen Umgebung unwohl und vermissen die Kommunikation beim gemeinsamen Essen.
Die Ordenskonferenz unterstützt den Probst, während die Helferinnen die fehlende Kommunikation zwischen den Parteien bedauern.
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