Gamsgrubenweg: Alpenverein zieht vor Obersten Gerichtshof
Landesgericht und Oberlandesgericht hatten GROHAG Eigentümerschaft am Weg zugesprochen. Diese hat dort große Pläne. Der Alpenverein will die Urteile nicht akzeptieren.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Rechtsstreit um den Gamsgrubenweg geht weiter, da der Alpenverein das Urteil des Oberlandesgerichts Graz nicht akzeptiert.
Die GROHAG plant ein „Gesamtprojekt“ mit einer neuen Hütte und Wegabsicherung, wartet jedoch auf die Gerichtsentscheidung.
Der Alpenverein zieht vor den Obersten Gerichtshof, um die Besitzverhältnisse am Gamsgrubenweg klären zu lassen.
Der Gamsgrubenweg ist wegen Steinschlaggefahr teilweise gesperrt und hat einen besonderen Schutzstatus.
Die alte Hofmannshütte wurde 2016 abgerissen, da sie nach dem Gletscherrückgang an Bedeutung verloren hatte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.