In Pakistan sind seit Beginn der Monsunzeit Ende Juni fast 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Das gab die Nationale Katastrophenschutzbehörde des Landes bekannt. Mehr als 9.000 Häuser seien zerstört oder beschädigt und insgesamt fast drei Millionen Menschen seien durch die Fluten vertrieben worden. Behörden und Hilfsorganisationen warnen vor einer Verbreitung von durch Wasser übertragene Krankheiten wie Darminfektionen oder Hautallergien.
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