Die Niederösterreicherin Julia Mayer hat den Hitze-Marathon der Leichtathletik-WM in Tokio am Sonntag als 33. beendet. In 2:36:20 Stunden ließ die ÖLV-Rekordlerin rund die Hälfte des Feldes hinter sich. Topzeiten blieben aufgrund der Extrembedingungen aus. Gold holte in 2:24:43 die Kenianerin Peres Jepchirchir. Über 1.500 m zog Raphael Pallitsch ins Semifinale der Top 24 am Montag ein. Susanne Gogl-Walli (400 m) und Karin Strametz (100 m Hürden) schieden in den Vorläufen aus.
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