Digitale Artenvielfalt - Austro-Forschung betritt die DiSSCo
Nicht weniger als 56 Millionen naturwissenschaftliche Objekte liegen in Sammlungen in ganz Österreich. Mit der Idee, diesen Fundus online verfügbar zu machen, steigt man nun im europäischen Netzwerk Distributed System of Scientific Collections - kurz "DiSSCo" - ein. Die nach launiger Abendunterhaltung klingende Abkürzung hat einen sehr ernsten Hintergrund: Bei der Dokumentation der klimawandel- und umweltzerstörungsbedingt schwindenden Artenvielfalt drängt auch die Zeit.
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