Teuer gefördertes Kunstwerk „Meerohr“ verkommt im Wald bei Bad Schwanberg
Der Keramikbrunnen in Muschelform wurde aus öffentlichen Geldern mitfinanziert. Seit Jahren liegt das „Meerohr“ zerbrochen im Wald. Das sagt die Künstlerin dazu.
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Das Kunstwerk „Meerrohr“ ist ein Keramikbrunnen in Muschelform, der im Wald bei Bad Schwanberg steht und aus öffentlichen Geldern mitfinanziert wurde.
Der Brunnen sollte sich im Gezeitenrhythmus mit Wasser füllen und leeren, ist jedoch seit Jahren zerbrochen und ungenutzt.
Die Künstlerin Marie Janssen erklärt, dass das Projekt von Anfang an als Experiment gedacht war, was in der Öffentlichkeit zu wenig betont wurde.
Janssen ist unzufrieden mit dem aktuellen Zustand des Brunnens, hat aber aufgrund familiärer Verpflichtungen und Zeitmangels derzeit keine Möglichkeit zur Restaurierung.
Es gibt Überlegungen, das Kunstwerk als Restaurierungsobjekt für Studenten oder als Art-Bildstock zu nutzen, um es nicht der Natur zu überlassen.
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