"Überholspur" für Patienten bei Krebsverdacht gefordert
Onkologie-Fachleute kritisieren lange Wartezeiten auf wichtige Untersuchungen bei Krebsverdacht. Auf Abklärungen wie die Magnetresonanztomografie (MRT) müssten viele Betroffene bis zu zwölf Wochen warten, auf Computertomografien (CT) oft drei bis vier Wochen, hieß es bei einer Pressekonferenz des Österreichischen Onkologie Forums am Dienstag in Wien. Helfen könnte die Einführung der "onkologischen Dringlichkeit" im Gesundheitssystem, quasi eine Überholspur bei Krebsverdacht.
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