Eisenmangel in Afrika: Tiroler Studie mit Erkenntnissen
Forscher der Med Uni Innsbruck haben Daten zum Eisenstoffwechsel von 415 Kindern in Gabun ausgewertet und die Ergebnisse veröffentlicht. Die Studie zeigte, dass Kinder mit Fiebererkrankungen oft an Blutarmut und funktionellem Eisenmangel leiden - zu viel Eisenzufuhr jedoch schwere bakterielle Infektionen oder Malaria fördern kann. Eine Folgestudie soll nun klären, wann eine Eisenzufuhr sicher und effektiv ist und wann nicht, sagte Studienmitautor Wolfram Mayr im APA-Gespräch.
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