In den Marrah-Bergen in der sudanesischen Region Darfur hat nach einem Erdrutsch, der am Sonntag ein ganzes Dorf begrub, ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen. Angesichts der bis zu 1.000 Toten und etwa 5.000 unter den Schlammmassen begrabenen Tieren drohen die Verunreinigung des Wassers und Seuchen, sagte Francesco Lanino von der Hilfsorganisation "Save the Children". Zudem drohten weitere Schlammlawinen.
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