SPÖ-Wohlgemuth: Pensionsanpassung muss Teuerung abbilden
In der von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) angestoßenen Debatte über Pensionsanpassungen unter der Inflationsrate von 2,7 Prozent hat Tirols Landeshauptmannstellvertreter Philip Wohlgemuth (SPÖ) auf eine Anpassung gepocht, die "im Großteil mindestens die Teuerung abbilden" müsse. Es dürfe "niemand real an Kaufkraft verlieren", war er in der "Kronen Zeitung" (Freitag) zitiert worden. Auf APA-Nachfrage hieß es, dies sei für niedrige und mittlere Pensionen entscheidend.
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