Schmalz' "bumm tschak" als grell bebildertes Hörspiel
In einer autoritär regierten Zukunft, in der der Himmel grau und die Luft kalt ist, erscheint hedonistischer Eskapismus das Mittel der Wahl. So ist es zumindest in Ferdinand Schmalz' bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführtem "Richtspiel" "bumm tschak oder der letzte henker", mit dessen Übernahme Hausherr Stefan Bachmann am Donnerstag im Akademietheater die neue Spielzeit eröffnet hat. Ein grell bebildertes Hörspiel, das in seiner Gesamtheit nicht vollends befriedigt.
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