Neue Störe für die Donau: 300.000 Tiere bereits ausgewildert
Mit Unterstützung von Forschenden schicken sich die einst zahlreichen Donau-Störe an, große Teile des Stromes wieder zu besiedeln. Überfischung, Verbauung und die vielen Kraftwerke haben den "lebenden Fossilien" in der Vergangenheit stark zugesetzt, wie der Biologe und Leiter des groß angelegten Schutzprojektes "LIFE-Boat 4 Sturgeon", Thomas Friedrich, der APA bei der Auswilderung des 300.000. Neo-Donaustörs in der Wachau erklärte. Trotz erster Erfolge bleibe viel zu tun.
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