Filmemacher Harry Putz zeigt in seiner Dokumentation „Requiem in Weiß“ wie es um unsere Gletscher bestellt ist: Premieren in Kärnten und der Steiermark.
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Der Film „Requiem in Weiß“ von Harry Putz thematisiert das Sterben der Gletscher, insbesondere in den Ostalpen, und zeigt die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels.
Putz unternimmt eine Spurensuche in 14 Gletschergebieten Europas und fungiert selbst als Erzähler, um die Zuschauer in seine Perspektive zu versetzen.
Die Dokumentation wurde unabhängig produziert, um objektiv zu bleiben, und zeigt auch die negativen Folgen von Aufstiegshilfen wie Liftanlagen in Gletschergebieten.
Der Film wird in verschiedenen Kinos in Kärnten und der Steiermark gezeigt und soll auch über TV oder Streaming verbreitet werden.
Trotz der ernsten Thematik möchte Putz Hoffnung auf ein Umdenken geben und betont, dass er den Film nicht gemacht hätte, wenn er keine Hoffnung auf Veränderung hätte.
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