Prozess gegen Mutter nach Tötung ihres Sohnes verschoben
Am Mittwoch hätte am Landesgericht der Prozess gegen eine Frau fortgesetzt werden sollen, die am 17. November 2024 in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ihren vierjährigen Sohn getötet hatte. Die Verhandlung musste allerdings auf den 4. November verschoben werden. Zum Termin waren nur sechs Geschworene erschienen. Acht werden zur Klärung der Schuldfrage benötigt. Über die unentschuldigt ferngebliebenen Laienrichter wurde eine Geldbuße von 750 Euro verhängt.
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