Gebietsfremde Pflanzenarten in Österreich im Vormarsch
Seit Beginn der Neuzeit anno 1492 wurden 1.614 gebietsfremde Pflanzenarten nach Österreich verschleppt, berichten die Wiener Ökologen Franz Essl und Michael Glaser. Viele (93) dieser "Neophyten" schaden der Gesundheit, Land- und Forstwirtschaft sowie der Artenvielfalt. Ragweed löst etwa allergische Reaktionen und Asthmaanfälle aus, und giftige Stechäpfel machen als Ackerunkraut ganze Ernten unbrauchbar, erklärten sie der APA. Die Studie ist im Fachblatt "Preslia" erschienen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.