Mehr als 3000 Menschen wurden beim verheerenden Beben in Afghanistan verletzt, unzählige Häuser zerstört. UNICEF warnt, Tausende Kinder seien in Gefahr.
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Ein schweres Erdbeben in Afghanistan hat über 1.400 Todesopfer gefordert und mehr als 3.000 Menschen verletzt.
UNICEF warnt, dass tausende Kinder in Gefahr sind, und plant die Lieferung von Hilfsgütern wie Medikamente und Zelte.
Internationale Hilfe wird von Ländern wie Großbritannien, Indien und der EU bereitgestellt, um die humanitäre Krise zu bewältigen.
Die schlechte Bauweise vieler Häuser führte zu schweren Schäden, und die Rettungskräfte haben Schwierigkeiten, abgelegene Gebiete zu erreichen.
Afghanistan ist seit 2021 unter der Führung der Taliban international isoliert, was die Hilfsbemühungen erschwert.
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