Häftling soll Anschläge angekündigt haben: „Was wäre, wenn 50 Bewaffnete loslegen?“
24-Jähriger sitzt bis 2042 in Haft, weil er dem Wien-Attentäter Waffen organisiert hat. In der Grazer Karlau soll er über Terrorpläne gesprochen haben. Doch er wurde von einem Justizwachebeamten belauscht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein 24-jähriger Häftling in Graz wird beschuldigt, terroristische Pläne geäußert zu haben, während er in der Justizanstalt Karlau inhaftiert ist.
Der Häftling, der bis 2042 in Haft sitzt, soll Waffen für den Attentäter des Wiener Anschlags 2020 organisiert haben.
Ein Justizwachebeamter belauschte zufällig ein Gespräch, in dem der Häftling angeblich über mögliche Anschläge sprach.
Der Häftling bestreitet die Vorwürfe und behauptet, es habe sich um allgemeine Gespräche über das vergangene Attentat gehandelt.
Die Staatsanwaltschaft sieht die Äußerungen als ernsthafte Bedrohung und plant, den Häftling in eine Anstalt für gefährliche Rückfallstäter einzuweisen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.