Häftling tot in Zelle: Ermittlungen gegen 13 Personen eingestellt
Wegen Mordes verurteilter Mann legte in selbstmörderischer Absicht Brand. Wegen grob fahrlässiger Tötung gerieten auch Justizwachebeamte unter Verdacht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Häftling im Grazer Karlau starb in seiner Zelle bei einem Brand, den er selbst gelegt hatte.
Ermittlungen gegen 13 Personen, darunter Justizwachebeamte, wurden wegen grob fahrlässiger Tötung eingeleitet.
Die Feuerwehr reagierte schnell, aber für den Insassen kam jede Hilfe zu spät.
Die Todesursache war Rauchgasvergiftung und massive Hitzeeinwirkung; kein Verdacht auf Fremdverschulden.
Der Häftling war wegen versuchten Mordes inhaftiert und hatte den Brand in suizidaler Absicht verursacht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.