Pezeshkian: Gewalt bei Kopftuchpflicht entfremdet vom Islam
Irans Präsident hat davor gewarnt, dass eine gewaltsame Durchsetzung des Kopftuchgesetzes die Menschen im Land vom Islam entfremden könnte. "Wer Gewalt ausübt, provoziert Widerstand, wodurch wir die Betroffenen womöglich sogar von der Religion wegtreiben", sagte Masoud Pezeshkian am Sonntag in der Hauptstadt Teheran. Die Sittenpolizei sollte daher bedenken, dass Repression bei der Umsetzung dieses Gesetzes eine "Abkehr vom Islam" innerhalb der Bevölkerung bewirken würde.
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