Die imposante Langsamkeit der Lucinda Childs in Salzburg
Wie in Zeitlupe bewegt sich Lucinda Childs an einem gespannten Seil von links nach rechts über die Bühne. Sie läuft, springt, streckt sich nach einem Ball, duckt sich und fällt - dynamische Bewegungen, die in ihre Einzelschritte zerlegt langsamst ablaufen. Sie arbeitet sich ab an der Zeit, konzentriert, mit eindrucksvoller körperlicher Kraft. Die 85-jährige Ikone des postmodernen Tanztheaters zog am Samstag mit "Four New Works" das Salzburger Festspielpublikum in ihren Bann.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.