Neujahrskonzert 2026 mit Werken von zwei Komponistinnen
Wenn die Wiener Philharmoniker im Herbst in ihre neue Abosaison starten, erklingen Seejungfrauen und Waldtauben. Mit den beiden Stücken von Zemlinsky respektive Dvořák bestückt man unter anderem das neue Programm der traditionellen zehn Abokonzerte, die das Spitzenorchester am Freitag am Rande der Salzburger Festspiele vorstellte. So zufrieden sich Orchestervorstand Daniel Froschauer mit diesen Vorhaben zeigte, so wenig erfreut ihn derzeit die heimische Kulturpolitik.
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