Hunderte Tote im Ostkongo: UN fordern Ende der Angriffe
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat die tödlichen Angriffe auf Zivilisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo verurteilt. Allein zwischen dem 9. und 21. Juli wurden in der Provinz Nord-Kivu mindestens 319 Personen getötet, wie das UN-Menschenrechtsbüro am Mittwoch mitteilte. Mutmaßliche Täter sind demnach Rebellen der Gruppe M23, die vom Nachbarland Ruanda unterstützt wird, sowie weitere bewaffnete Gruppen.
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