Stoizismus und Synchronität beim Wiener ImPulsTanz
Welch komplizierte Namen Choreografien meist tragen. Nicht bei Tao Ye und der Compagnie TAO Dance Theater. "13" und "14" lauten die schlichten Titel der beiden Arbeiten, die man am Mittwoch in der Endrunde des am Sonntag endenden Festivals ImPulsTanz im Wiener Volkstheater präsentierte. Reduktion auf das Wesentliche, ein fokussierter Minimalismus prägen den Charakter der Stücke der 2008 in Peking gegründeten Formation - die doch unterschiedlicher nicht sein könnten.
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