Kinder sind für Frauen weiterhin größter Nachteil am Arbeitsmarkt
Ausbau von Kinderbetreuung und Karenz seit 1960 habe laut Forschern keinen Einfluss auf große Einkommensschere zwischen Männern und Frauen. Das Gegenteil sei sogar der Fall.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine Studie zeigt, dass der Ausbau von Karenz und Kinderbetreuung seit 1960 keinen Einfluss auf die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen hat, sondern diese sogar verschärft.
In Österreich sind die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen groß, wobei rund 80% der Gehaltslücke auf die Mutterschaft zurückzuführen sind.
Der massive Ausbau der Kinderbetreuung seit den 1990er Jahren hat kaum Auswirkungen auf das Einkommen und die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen.
Längere Karenzzeiten, die vor allem von Frauen in Anspruch genommen werden, verstärken traditionelle Geschlechternormen auf dem Arbeitsmarkt.
Um die Einkommensschere zu verringern, sollten familienpolitische Maßnahmen auf eine gleichmäßige Aufteilung der Aufgaben zwischen Mann und Frau abzielen, z.B. durch Papamonate.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.