Um ein geplantes Verbot von Einweg-E-Zigaretten ist eine Debatte ausgebrochen - der Verband der Entsorgungsbetriebe (VOEB) begrüßt dieses wegen der Brandgefahr im Restmüll, der Großhandel spricht von einem "Schlag ins Gesicht" wegen der Kurzfristigkeit. Im schlimmsten Fall bleibe er "auf hohen Warenlagern sitzen", sagte Felix Schüller von der Firma Schüller & Sohn, die Trafiken beliefert, am Dienstag im Ö1-Mittagsjournal. Das Verbot soll demnach Anfang 2026 in Kraft treten.
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