Land verbietet Ausländern die Ausübung dieser 15 Jobs
Der Kampf gegen Arbeitslosigkeit nimmt in Tansania immer nationalistischere Züge an. Mit einem Berufsverbot für Ausländer in 15 spezifischen Branchen will man den heimischen Arbeitsmarkt schützen. Das löst Unmut in den Nachbarstaaten aus.
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Tansania hat ein Gesetz verabschiedet, das Ausländern die Ausübung von 15 spezifischen Berufen verbietet, um den heimischen Arbeitsmarkt zu schützen.
Die Regelung betrifft vor allem kleine Unternehmen wie Souvenirshops, Beauty-Salons und Handyreparaturen, was zu Unmut in Nachbarstaaten führt.
Die Regierung zielt darauf ab, die lokale Wirtschaft zu stärken und der einheimischen Bevölkerung bessere Chancen zu bieten.
Händler aus China sind besonders betroffen, da sie durch Steuervergünstigungen und günstige Produktion in Asien Wettbewerbsvorteile haben.
Die Kritik aus den Nachbarländern und der Ostafrikanischen Gemeinschaft ist groß, da das Gesetz als diskriminierend angesehen wird.
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