Wie Scheinfirmen im Bereich Aufsperrdienst Menschen in Notlagen eiskalt ausnützen, zeigt ein Prozess am Straflandesgericht Graz. Angeklagter Monteur ist am Ende geständig.
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Eine fast mafiöse Struktur nutzt Notdienste, um Menschen in Notlagen auszubeuten, wie ein Prozess in Graz zeigt.
Scheinfirmen verlangen Wucherpreise für mangelhafte Arbeit, trotz Warnungen von Konsumentenschützern.
Die Polizei zerschlug ein Netzwerk, einige Beteiligte wurden bereits verurteilt, ein letzter Angeklagter steht noch vor Gericht.
Die Arbeiterkammer empfiehlt, auf seriöse lokale Schlüsseldienste zurückzugreifen und keine Barzahlung vor Ort zu leisten.
Ein nordafrikanischer Familienclan betreibt Scheinfirmen in Österreich, die durch hohe Internetwerbungskosten in Suchmaschinen oben stehen.
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