Kärntner Industriebetriebe vor weiterem Mitarbeiterabbau
Zwischen Stagnation und Investitionsflaute gehen die Kärntner Industriebetriebe davon aus, Mitarbeiter abbauen zu müssen. Soll der Standort Kärnten wettbewerbsfähig bleiben, brauche es Kostensenkungen und Reformen. Ohne sie drohe eine De-Industrialisierung.
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Kärntner Industriebetriebe erwarten Mitarbeiterabbau aufgrund von Stagnation und Investitionsflaute.
Bürokratie und hohe Kosten belasten die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Kärnten.
38% der Unternehmen rechnen mit einem notwendigen Mitarbeiterabbau, 17% erwarten eine schlechte Entwicklung.
Produktionsvolumen und Bruttowertschöpfung sinken kontinuierlich seit Ende 2022.
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