"One Morning Turns into an Eternity" begeisterte in Salzburg
Mit "One Morning Turns into an Eternity" begeisterten die Salzburger Festspiele am Sonntagabend in der Felsenreitschule mit einem neu geschaffenen Musiktheaterprojekt. Regisseur Peter Sellars und Dirigent Esa-Pekka Salonen kombinierten Arnold Schönbergs Monodram "Erwartung" und "Der Abschied" aus Gustav Mahlers "Das Lied von der Erde" zu einem gut einstündigen Abend über Verlust, Erinnerung und inneren Aufruhr.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.