Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) bekräftigt seine Forderung nach einer gerechten Verteilung der Mittel auf die Bundesländer beim Finanzausgleich 2028. Sollten die Verhandlungen dazu kein zufriedenstellendes Ergebnis aus burgenländischer Sicht bringen, will sich Doskozil an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) wenden. Dies wäre aus seiner Sicht ohnehin die beste Variante, meinte er im APA-Interview.
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