DÖW will mehr Tempo bei Aktionsplan gegen Rechtsextremismus
Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) wurde zuletzt mehrfach Zielscheibe von Anfeindungen der FPÖ. "Das lässt uns in den allermeisten Fällen aber kalt", sagte der wissenschaftliche Leiter Andreas Kranebitter im APA-Interview. Eine "bewusste Strategie" seien die über 200 parlamentarischen Anfragen, mit denen die Freiheitlichen unlängst die Ministerien fluteten. Von der Koalition fordert er mehr Tempo beim Aktionsplan gegen Rechtsextremismus.
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