RH rügt Personal- und Finanzmanagement der Gerichtsmedizin
Der Rechnungshof (RH) bemängelt das Personalmanagement und das Finanzgebaren der Gerichtsmedizin. Die gerichtsmedizinischen Institute in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck haben Anfang 2024 insgesamt 18 Fachärztinnen und -ärzte beschäftigt, wobei die Hälfte von ihnen in den kommenden Jahren das Pensionsalter erreichen wird. Der RH befürchtet, dass es zeitnahe zu Engpässen kommen könnte. Sorgen bereiten dem RH auch die teilweise langen Wartezeiten auf Obduktionsergebnisse.
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