Bei der österreichischen Erstaufführung von "In C" wurde das Publikum im Burgtheater am Mittwochabend in einen hypnotischen Wirbel von Wiederholungen gezogen. Die deutsche Choreografin Sasha Waltz hat Terry Rileys minimalistisches Meisterwerk als Tanzstück auf die Bühne gebracht - und das völlig demokratisch. Jeder Tänzer und jede Tänzerin entscheidet selbst darüber, wie oft sie einzelne Bewegungen noch mal machen. Ein tranceartiges Erlebnis mit stürmischen Bravi-Rufen.
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