Richter- und Staatsanwaltschaftsvertretungen äußern "Bedenken" gegen eine Jobausschreibung im Justizministerium. Grund dafür ist, dass die Stelle auch Personen offensteht, die keine Richter oder Staatsanwälte sind. Dies könne zu einer "Schwächung des bewährten Prinzips der 'fachlich-justiziellen Selbstverwaltung'" führen, heißt es in einem Schreiben, über das der "Falter" zuerst berichtete. Im Ministerium verteidigt man das Vorgehen, man habe bewusst offen ausgeschrieben.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.