Trump-Regierung ordnet Vernichtung von 500 Tonnen USAID-Notnahrung an
Anstatt mit den kalorienreichen Energiekeksen hungernden Kindern in Pakistan und Afghanistan zu helfen, sollen laut eines Berichts des „Atlantic“ fast 500 Tonnen Notnahrung verbrannt werden, weil sie nicht verteilt werden durften und jetzt die Haltbarkeit abläuft.
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Die Trump-Regierung ordnete die Vernichtung von 500 Tonnen Notnahrung an, die nicht verteilt werden durfte und deren Haltbarkeit abläuft.
Initiativen im globalen Norden versuchen, Lebensmittel mit Makeln oder ablaufendem Mindesthaltbarkeitsdatum zu retten.
USAID war von drastischen Budget- und Personalkürzungen unter Trump betroffen, was zur Einstellung ihrer Arbeit führte.
Trotz Bitten von USAID-Mitarbeitern wurden ablaufbedrohte Nahrungsmittel nicht freigegeben und sollen nun verbrannt werden.
US-Außenminister Marco Rubio hatte angekündigt, dass USAID-Lebensmittel vor dem Verderben ausgeliefert werden sollen, was jedoch nicht umgesetzt wurde.
Hunderten Tonnen von Lebensmitteln, die von der ehemaligen US-Entwicklungsbehörde USAID mit US-Steuergeld gekauft wurde, drohen zu verderben, weil sie nicht verteilt werden dürfen (Sujetbild)
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