Im Schnitt telefonieren Österreicher zwei Tage pro Jahr
Der rückläufige Trend bei Gesprächsminuten per Festnetz oder Mobiltelefon hat sich 2024 fortgesetzt. Wohin sich die Kommunikation verlagert.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Im Jahr 2024 telefonierten Österreicher durchschnittlich zwei Tage pro Jahr, wobei die Gesprächsminuten im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent zurückgingen.
Die Anzahl der gesendeten SMS sank um 14,4 Prozent auf 920 Millionen, bleibt jedoch relevant für Notfälle und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Der Datenverbrauch stieg um 10 Prozent auf insgesamt 11.654 Petabyte, wobei 6.707 Petabyte über festes Breitband und 4.947 Petabyte über mobiles Breitband konsumiert wurden.
A1, Magenta und Drei führten das Ranking der Marktanteile an, während kleinere Anbieter ihren Anteil von 15,9 Prozent auf 18,0 Prozent steigern konnten.
Hot und spusu belegten die Plätze vier und fünf im Marktanteil-Ranking mit 9,6 Prozent bzw. 5,2 Prozent.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.