Salzburger Festspiele zeigen "Cesare" als gnadenlosen Kampf
Mit "Giulio Cesare in Egitto" von Georg Friedrich Händel starten die Salzburger Festspiele heuer am 26. Juli in die szenischen Opernproduktionen. "Eine Barockoper, warum nicht? Das ist ein Meisterwerk", begründete Intendant Markus Hinterhäuser am Montag vor Journalisten die Entscheidung. Nach den ersten Proben könne er sagen: "Das ist was". Regisseur Dmitri Tcherniakov und Dirigentin Emmanuelle Haïm sprachen von einer großen Herausforderung, die das Stück mit sich bringe.
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